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Schritt 2 zur Zertifizierung: Durchführung der Risikoanalyse

uComply

Team uComply

Autor

September 23, 2025

Veröffentlicht

Schritt 2 zur Zertifizierung: Risikoanalyse

In diesem zweiten Schritt unserer Blogserie "In 10 Schritten zur Zertifizierung" gehen wir tiefer auf die Risikoanalyse ein: das Fundament einer erfolgreichen Zertifizierung wie ISO 27001, NIS2 oder anderen Normen.

Schritt 2 der 10 Schritte zur Zertifizierung: Durchführung einer Risikoanalyse

Im vorherigen Blog über Schritt 1: die Kontextanalyse haben wir besprochen, warum es wichtig ist, zunächst den Kontext Ihrer Organisation gut zu erfassen. Sie bestimmen dabei unter anderem den Geltungsbereich, Stakeholder und relevante interne und externe Faktoren. Dieser Kontext bildet das Fundament für den nächsten Schritt: die Durchführung einer Risikoanalyse.

Warum ist eine Risikoanalyse so wichtig?

Die Risikoanalyse ist das Herzstück jedes Zertifizierungsprozesses, wie ISO 27001, NIS2 oder anderen Normen. Sie erfassen strukturiert, welche Risiken Ihre Organisation hat, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass diese eintreten, und was die Auswirkungen wären.

Von der Kontextanalyse zur Risikoanalyse

Nach der Bestimmung des Kontexts wissen Sie, welche Prozesse, Systeme und Informationen im Geltungsbereich liegen. Der nächste logische Schritt ist die Identifizierung von Risiken innerhalb dieses Geltungsbereichs.

Wie uComply bei der Risikoanalyse hilft

uComply hilft Organisationen bei der Durchführung, Verwaltung und Sicherung ihrer Risikoanalysen. Dies sind die wichtigsten Vorteile:

Strukturierte Risikoinventarisierung

Mit uComply können Sie einfach Risiken hinzufügen, klassifizieren und an spezifische Prozesse, Systeme oder Abteilungen koppeln.

Verknüpfung mit Kontrollmaßnahmen

Risiken können direkt mit bestehenden oder neuen Kontrollmaßnahmen verknüpft werden.

Automatische Berichte und Dashboards

Keine manuelle Arbeit mehr: uComply generiert übersichtliche Berichte und Dashboards für Audits, Management und Zertifizierungsstellen.

Zusammenarbeit und Nachverfolgung

Arbeiten Sie mit Kollegen zusammen, weisen Sie Eigentümer zu und verfolgen Sie den Fortschritt.

Eine gute Risikoanalyse besteht aus:

  • Identifizierung von Risiken (z.B. Datenlecks, Systemausfälle, menschliche Fehler)
  • Bewertung von Wahrscheinlichkeit und Auswirkungen
  • Festlegung von Kontrollmaßnahmen und Verantwortlichen
  • Dokumentation und regelmäßige Überprüfung der Analyse
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    Dieser Blog ist Teil der Serie "In 10 Schritten zur Zertifizierung"

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